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Qui si piegare- i giganti in quell' èra,
E vi piegate a' nani ora voi più ?"
Al trionfo, etc. etc.
Son venuti i bei giorni, or son venuti
Cui le speranze mie drizzaro il volo,
Come d' autunno raminghi pennuti
Più bel cielo a cercar volano a stuolo.
Verdeggiante or sarà la terra intera,
Ch'
ogni tiranno pòssa alfln va giù. . .
Al trionfo eh'è tuo la santa schiera,
Dio de la libertà, guidala tu ! *)
?ioto (Sicilia.) G. Cassone.
IRODALMI SZEMLE.
Inländische Revue. (Magyar szemle.)
„*„
P. Hun/alvy's Ethnographie Ungarns
ist vor Kurzem auch in der deutschen Ubersetzung
Schwicker's erschienen im Verl. der Franklin-
gesellschaft in Budapest. Schade, dergleichen
wichtige Publikationen, die doch nurr das
Ausland berechnet sind, in einem inländischen
Verlag erscheinen zu lassen.
Prof.
Aurel Mayr, der
Verf.
des „Indi-
sches Erbrecht," in Budapest soll an einer ma-
gyarischen Übersetzung der Sakuntala arbeiten.
,% Karl Szász ist gegenwärtig der bedeu-
tendste Goetheaner in Ungarn. Seine Übersetzung
von Goethes Lyrik ist in 2 Bänden vor einem
Jahr erschienen. Ungefär zu derselben Zeit hat-
te er auch die magyarische Übersetzung von
Lewes Goethebiographie publiziert.
Die bedeutendste litterarische Erschei-
nung des alten Jahres ist die 2. Auflage der
sogenannten „vollständigen" Ausgabe von Pe-
tőfi's Gedichten. (Budapest, Verl. des Athenäum
1877.) Die erste Aasgabe mit zahlreichen Illus-
trationen versehen, durchwegs von der Hand un-
garischer Maler, erschien in einem Folioband
Ende 1875. Es ist diesz der allererste Fall in
der Geschichte des ungarischen Bucjihandels,
dasz ein derartiges Prachtwerk binnen Jahres-
frist 2 Auflagen erlebte. Die neue Auflage ist
durch bedeutende Illustrationen namhafter Ma-
ler wie Liezen-Mayer, Benczúr, Zichy u. A. be-
reichert, hat aber immerhin noch
_
genug der
unaesthetischen Bilder, welche wohl ein Vermächt-
nisz des ursprünglichen Rédacteurs der ersten
Auflage sind. Viel wichtiger u. unvergleichlich
schöner ist daher eine Edition in kl., welche
*) Petőfi schrieb dieses feurige Gedicht auf die erste
Kachricht vom Ausbruch der Revolution in. Sizilien, im
Januar 1818. Anm. d. Red.
gleichzeitig mit der erwänten illustrierteu er-
schienen ist in 4 Bänden Was äuszere Ausstat-
tung anbelangt, so ist diese Ausgabe neben Bow-
lings englischer Übersetzung die erste, welche
des groszen Genius einigermaszen würdig ge-
nannt werden kann. Befremdend u. auffallend
ist es, dasz sich bei dieser zweiten Ausgabe
kein Herausgeber oder Rédacteur nennt. Bei der
früher üblichen pietätlosen und pseudoaestli
e
ti-
schen Texteswirtschaft, hätte sich docli dies-
mal eine ernste Rechenschaftsablegung von selbst
verstanden. Übrigens war die Redaction sicher-
lich in den besten Händen, wenn sich das Ge-
rücht bestätigt, dasz sie von
Prof.
Dr. Gyulai
besorgt wurde. Bei der auszerordentlichen Wich-
tigkeit dieser Publication, versteht es sich von
selbst, dasz wir uns ihre eingehende Besprechung
vorbehalten.
Bereits vor vielen Jahren wurden, ur-
sprünglich auf Anregung Georg Imre's u. spä-
ter des Grafen Franz Haller, Sammlungen ver-
anstaltet zur Errichtung eines Denkmalsr
Petőfi auf dem Schlachtfeld von Schässburg, wo
bekanntlich der Dichter (als in Civil gekleideter
passiver Teilnehmer an der Schlacht) unter Ko-
sakenlanzen sein junges Leben ausgehaucht hat.
Jetzt hat die retöfigesellschaft (auf Antrag K.
Papp's) die Angelegenheit in die Hand genom-
men u. zur Durchführung derselben eine Comis-
sion entsendet , bestehend aus ihren siebenbür-
gischen Mitgliedern (Kovács Gy., Meltzl, K.
Papp,
Szász G.)
In Budapest hält der bekannte Publi-
zist Rogeard auch diesen Winter Vorlesungen
über französische Litteratur im Salon einer Mag-
natin. (Életképek 1876. 163.)
Gleichfalls in Budapest hält Amadéé
Saissy einen Cyclus Vorlesungen über die Ent-
wickelung der französischen Litteratur bis zum
17.
Jahrh. u. die französische Gesellschaft im 17.
Jahrb..
(Ib. 144—155, 160)
Von Schef/eVs Bergpsalmen soll eine slo-
venische Übersetzung erschienen sein : wo ? Ob
in Ungarn, verschweigt J. J. Weber's Leipziger
„lllustr. Zeitung", welcher wir diese Notiz ent-
nehmen.
Ein unbekannter, mit köstlichem Humor
geschriebener Brief Petőfis ist jüngst in einem.
Provinzialblatt ans Tageslicht gekommen. (Hon,
1876. 18. December, Abendblatt.)
Von Petőfi társaság lapja (Budapest,
Weiszman,) dem Organ der Petofigesellschaft,
liegen uns die 2 ersten Nummern vor. Wir wer-
den darauf noch zurückkommen, da Raumman-
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