
30
40
(55.
1.)
„Meggyalázták
'
(attainted).
—
(62.
1.)
„csőcselék,
kik
körülrajoDgják
ut-
vonalukat"
(who
protei round
its
line
of
mardi).
—
(70.1.) „szabadszellem." (freet
hinker hitetlen).
—
(71.1.) ,,egyedárusitott
(monopolised).
— (73. 1.)
„ tíonilokkötőt
szemei közt"! (frontlets).
— (74. 1.) „Ő
azok mellett szólalt
fel,
melyeket honfi-
társai nagy része elvetett mint vétkese-
ket, vagy kigúnyolt, mint különösöket."
(He took
his own
stand upon these [parts]
which
the
great body
of his
countrymen
reprobated as
vicions,
or
derided
as
par-
adoxical.
Brassai.
Zur vergleichenden Aesthetik
der Lyrik.
Bei Gelegenheit einer geistreichen
Besprechung
der 2.
Ausg.
von
„Des Min-
nesangs Frühling"
( In
Steinmeyer's
Zeitsehr.
für
deutsches Altort.
u.
deutsche
Litt.
1876.
Anzeiger
Mai. 199.)
einer
Kritik, welche auch ihres sonstigen
be-
lehrenden Inhalts wegen unsrem Blatte
nicht gleichgültig sein kann, deutet
W.
Scherer
mit
wenigen Strichen
die
Grund-
linien eines vielversprechenden Unterge-
bietes
an aus
unsrer riesigen Zukunftswis-
senschaft,
der
vergi. Litteratur. Seine
prophetischen Worte sind
(S. 119):
„Das
Unternehmen einer historischen
u.
ver-
gleichenden Poetik musz über kurz oder
lang gewagt werden. Dazu drängt schon
die Entwicklung
der
Ethnographie,
welche sich freilich bisher wenig
um
das Problem gekümmert
hat. — — —
—
—
Wenn
die
Poetik
nicht ausgetretene alte Pfade immer
von
Neuem treten will,
so
versteht
es
sich
eigentlich
von
selbst, dasz
sie
ihre Sätze
aus
dem
gesammten erreichbaren Material
ableiten, dasz
sie von den
einfachen
Bil-
duDgen
zu den
coinplieierteren aufstei-
gen,
von der
Poesie
der
Naturvölker aus-
gehen
u. die
Spuren
der
primitiven
Er-
scheinungen inmitten
der
höheren Cultur
aufsuchen musz. U.s.w." ßaummangel ver-
bietet
uns,
Scherers wahrhaft goldne Sätze
weiter
zu
verfolgen.
Wir
beschränken
uns,
bei dieser Gelegenheit
nur auf
zwei Volks-
lieder hinzuweisen, welche zwei ganz ver-
schiedenen Nationen angehören, aber den-
selben Gegenstand behandeln.
Nun ist
es äusserst interessant,
die
totale Verschie-
denheit
in
der Behandlung desselben Sujets
zu beobachten.
Das eine Volkslied
ist ein
magya-
risches
aus
Erdélyi's schöner Sammlung,
zu welchem
ich
meine wörtliche Ver-
deutschung, (nicht Übersetzung
!)
hinzu-
füge,
während
ich das
zweite
ein cze-
chisches Volkslied
nur in
Daumer's (wohl
schwerlich wörtlicher) Verdeutschung mit-
zuteilen
in der
Lage
bin
(Polydora
II. 81) :
Magyarisch:
Schätzchens Mutter zürnt
gar
schwer,
Weil
ihr
Sohn mich liebt
so
sehr.
Mag sie ihn vor mir
denn retten
:
Leg' sie
seinen Fusz
in
Ketten.
Regenbogenfarben Band
Schlinge
sie um
seine Hand.
Bind
ihn au
den
Baum,
den
alten;
Wache lasse
sie
dort mich halten.
Czechisch:
Die alte, böse Hexe
Da drüben
ist wie
toll
;
Dasz
ich
ihrem Sohne gefalle,
Das macht, dasz
sie der
Galle,
Der giftigen
Wut so
voll.
Ich
will
ihr
Eat erteilen:
Um recht gewisz
zu
sein,
Dasz
ihm.
kein hübsches Dirucheu
Verrücke
das
Gehirnchen,
So sperre
sie ihn ein!
Und dasz
er
nicht erprobe
Zum Fenster hinaus sein Glück
—
Ein Pfosten
ist im
Stübchen;
Da biade
sie ihr
Bübchen
Fe:t
an mit
einem Strick.
Ich kann schlieszlieh nichtu mhin,
mi
noch
auf
Einen sehr interessanten Umstani
aufmerksam
zu
machen.
Es
liegt
auf dpa
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