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[Zweiter Abschnitt. Sachregister zu den Schriften und Erfindungen.] Genügende
Erläuterungen zum Verständniss dieses Abschnittes findet man auf Spalte 637 und 638. Hier sei
nur noch hervorgehoben, dass die Einordnung der einzelnen Schriften nicht bloss nach dem
Wortlaut ihrer Titel, sondern auch nach ihrem wesentlichen, oft sehr mannigfachen Inhalt -
insofern derselbe dem Verfasser dieses Werkes bekannt war - erfolgte.
Die chronologische Anordnung der einzelnen Theile eines Artikels wird sich bei historischen
Studien sicher von grossem Nutzen erweisen.
[Zweiter Theil. Katalog der Beobachtungen.] Die von Deutschen gemachten
meteorologischen und erdmagnetischen Beobachtungen sind entweder in Deutschland selbst
oder im Auslande oder endlich auf Schiffen angestellt worden. Nur die der ersten Kategorie sind
einer vollständigeren Sammlung und Katalogisirung fähig. Soweit Deutsche im Auslande
beobachtet und über die Resultate ihre Aufzeichnungen publicirt haben, findet man im
Sachregister zu den Schriften unter „Beobachtungen“, „Klima“, „Erdmagnetische
Beobachtungen“, „Magnetische Ortsbestimmungen“ und anderen Stichwörtern den nöthigen
Nachweis. Ich brauche auch kaum zu bemerken, dass in dieser Beziehung Vieles mir entgangen
sein wird, da es eben äusserst schwierig ist, von den entsprechenden Leistungen der Deutschen
in fernen Ländern, mit denen das Mutterland oft nur in losem wissenschaftlichen und
literarischen Verkehr steht, ausreichende Kunde zu erhalten. Ebenso konnte über den Umfang
der bisherigen maritim-meteorologischen Beobachtungen der Deutschen auf Spalte 957 ff. nur
summarisch berichtet werden, da eine detaillirte Vertheilung derselben nach Zeit und Raum noch
nicht vorliegt. Dagegen ist über die in Deutschland gemachten meteorologischen Beobachtungen
so vollständig als möglich Nachweis geführt worden. Diese Vollständigkeit findet ihre
natürlichen Grenzen darin, in wie weit durch gedruckte Berichte oder durch authentische
Manuskriptmittheilungen die Existenz von Beobachtungsreihen sich nachweisen lässt. Es ist all-
[S. XXI:]
gemein bekannt, dass viele und oft werthvolle Beobachtungen von Liebhabern eben nur
angestellt werden und niemals zur Kenntniss der Fachmänner gelangen; weder sie selbst noch
Andere verarbeiten die Aufzeichnungen, die darum ganz werthlos bleiben und höchstens zur
Befriedigung der wissenschaftlichen Neugierde gedient haben. Bisweilen mögen auch
brauchbare Beobachtungsjournale in Archiven, Bibliotheken und ähnlichen Sammlungen
aufbewahrt sein, ohne dass Fachleute Kenntniss davon haben. Man wird daher der Wahrheit sehr
nahe kommen, wenn man annimmt, dass de facto noch einmal so viel beobachtet worden ist, als
sich nachweisen lässt.
[Erster Abschnitt. Die Stationen und ihre Beobachtungsreihen.] Den auf Spalte 749–752
gegebenen Erläuterungen habe ich hier noch folgende allgemeinere Bemerkungen hinzuzufügen.
Der Nachweis der Beobachtungsreihen mit ihren näheren Einzelangaben erfolgte auf Grund der
officiellen Publikationen, welche die in Deutschland bestehenden meteorologischen
Centralstellen herausgeben, sodann nach authentischen Privatmittheilungen von deren
Direktoren und anderen Fachleuten, sowie endlich auf Grund eigener Erkundigungen an Ort und
Stelle, gewöhnlich bei Gelegenheit von Dienstreisen zur Inspektion der meteorologischen
Stationen. Beobachtungen, welche blos im Ms. vorhanden sind, werden nur dann aufgenommen,
wenn sie sich in den Bibliotheken von öffentlichen Anstalten oder Gesellschaften hinterlegt
vorfinden.
Die Fixirung der geographischen Lage der Stationen durch die allgemeinen topographischen
Angaben wird jedem mit der Geographie Deutschlands mässig Vertrauten leicht möglich sein, so
dass die Länge und Breite nur zur genauen Festlegung der Orte nothwendig sind. Beide
Coordinaten wurden nach den neuesten und verlässlichsten Karten verificirt und dürften bis auf
eine Minute genau sein. Grössere Schwierigkeit bot die Erlangung sicherer Angaben der
Höhenlage der Stationen, welche jetzt nicht mehr thätig sind. Für eine grosse Zahl solcher
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