Engel IB240 Uživatelský manuál Strana 689

  • Stažení
  • Přidat do mých příruček
  • Tisk
  • Strana
    / 714
  • Tabulka s obsahem
  • KNIHY
  • Hodnocené. / 5. Na základě hodnocení zákazníků
Zobrazit stránku 688
gelieferten Materiales von meteorologischen Beobachtungen auf der See zu gedenken, die einer
gleichen schematischen Darstellung wie die in Deutschland selbst gemachten Beobachtungen,
nicht wohl fähig sind.
Das diesbezügliche Material der Deutschen Seewarte - bis zum Jahre 1879 - ist laut Jahresbericht
I p. 71 enthalten:
1) in den Wetterbüchern der deutschen Seewarte, welche von Handelsschiffen während der Zeit
vom 1. Jan. 1868 bis dahin 1875 geführt wurden,
2) in den meteorologischen Journalen der Deutschen Seewarte, von Handelsschiffen während der
Zeit vom 1. Jan. 1875 bis dahin 1879 eingeliefert, und
3) in den meteorologischen Journalen, welche auf den Schiffen der Kaiserlichen Marine vor und
nach dem 1. Jan. 1875 geführt wurden.
Es besteht die Gruppe
1) aus 543 Segelschiffs- u. 137 Dampferjournalen,
2) aus 405 [[Segelschiffs- u.]] 58 [[Dampferjournalen]] u. 179 Dampferjournalen in verkürzter
Form (Auszug-Journale),
3) aus 247 Journalen der Kriegsmarine.
An Beobachtungstagen enthalten:
a) die 948 Segelschiffsjournale d. Gruppe 1) u.2) 171 254
b) die 195 vollständigen und 179 verkürzten Dampfer-
journale daselbst 29 012
c) die 247 Journale der Kriegsmarine 41 795
Im Ganzen 242 061 Beobachtungstage.
Ein Beobachtungstag kann bei a) im Durchschnitt zu 5, bei b) zu 4 und bei c) zu 10
Beobachtungssätzen angenommen werden und nach dieser Schätzung würde sich der Inhalt
der Segelschiffjournale zu 856 270
[[der]] Dampferjournale [[zu]] 116 050
[[der]] Kriegsschiffjournale [[zu]] 417 950
Im Ganzen zu 1 390 270Beobachtungssätzen ergeben.
Ueber die Hauptrouten und einzelnen Meere vertheilt sich das gesammte Material in folgender
Weise. Der grösste Antheil entfällt auf den nordatlantischen Ozean und zwar auf die Routen:
vom Kanal nach Nord-Amerika und zurück,
vom Kanal nach Westindien und zurück,
vom Kanal nach der Linie und von der Linie zum Kanal.
Dann kommt zunächst der südatlantische Ocean mit den Routen:
von der Linie nach dem Kap Horn,
von der Linie nach dem Kap der guten Hoffnung und die entsprechenden Rückwege.
Hierauf folgt der Indische Ocean. Dort führen die Hauptrouten, auf welchen Beobachtungen
gesammelt wurden:
vom Kap der guten Hoffnung nach der Bay von Bengalen und dem Indischen Archipel,
von der Bay von Bengalen und den Sunda-Inseln nach dem Kap der guten Hoffnung zurück, und
vom Kap der guten Hoffnung nach Australien.
Im westlichen Theile des Stillen Oceans sind es hauptsächlich die ostasiatischen
Küstengewässer, in welchen Material gesammelt wurde, und in zweiter Linie die Routen
zwischen den Polynesischen Inselgruppen und von denselben nach Kap Horn.
Der östliche Theil des Stillen Oceans, der am schwächsten vertreten ist, liefert seinen Beitrag an
Material auf den Routen, die vom Kap Horn nach den Häfen der Westküste Amerikas und den
Sandwich-Inseln und von diesen Häfen nach dem Kap Horn zurückführen.
Die nachfolgende Zusammenstellung zeigt noch deutlicher, wie sich das Beobachtungsmaterial
über die einzelnen Meere vertheilt. Es kommen nach eingehender Untersuchung von den 242
061 Beobachtungstagen der meteorologischen Journale:
[Sp. 959/960:]
Zobrazit stránku 688
1 2 ... 684 685 686 687 688 689 690 691 692 693 694 ... 713 714

Komentáře k této Příručce

Žádné komentáře