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vorbereitet, so freundlich, die biographischen Notizen durchzusehen und gelegentliche Zusätze
zu machen.
Für eine grosse Zahl von Autoren, selbst solchen, denen auch wegen anderweitiger literarischer
Leistungen eine gewisse Bedeutung nicht abzusprechen ist, habe ich bio-
[S. XV:]
graphische Notizen nicht auffinden können. War alsdann auf dem Titel des Werkes aus der
eigenen Unterschrift des Verfassers wenigstens seine Lebensstellung, vielleicht auch seine
Heimath oder sein augenblicklicher Aufenthaltsort zu entnehmen, so wurden diese Angaben als
einiger Ersatz für genauere Daten aufgeführt. Derartige Notizen von sehr verschiedener
Vollständigkeit kommen im Ganzen 926 vor, während in 452 Fällen auch nicht die geringste
Mittheilung über das Leben des Verfassers gemacht werden konnte. Bringt man also ausser
dieser letzteren Zahl auch die der blossen Verweisungen (211), auf welche ich noch weiter unten
zu sprechen komme, von der Gesammtzahl der Artikel (3137) in Abzug, so bleiben 2474 mit
biographischen Angaben übrig. Wie oft die einzelnen Quellen zur Herstellung derselben
gebraucht wurden, zeigt folgende Uebersicht:
(C) 64
(Diss) 14
(G)
1
) 4
(H) 243
(J) 160
(K) 24
(Ku) 2
(Mu) 41
(O) 214
(Or) 210
(P) 895
(U) 24
Notiz 926
Dem schon mehrfach erwähnten Wörterbuche von Poggendorff fällt der Löwenantheil zu, und in
der That, ohne diesen vortrefflichen Vorläufer wäre die Abfassung unseres Repertoriums
ungleich schwieriger gewesen und jedenfalls nicht innerhalb so kurzer Frist zu Ende geführt
worden.
3) Schriften in chronologischer Reihenfolge. Hinter der biographischen Notiz folgen die
Schriften (und Erfindungen) des Autors mit fortlaufenden Ordnungsnummern versehen und in
chronologischer Anordnung. Letztere wurde in einzelnen Fällen bei Abhandlungen in Periodicis
mit Absicht bis auf zwei oder höchstens drei Jahre unterbrochen, um durch Benutzung des „Ib.“
für den Quellennachweis Raum zu ersparen.
Für die Fassung der Titel habe ich den Grundsatz befolgt, dieselben soweit genau zu geben, dass
sie an sich verständlich sind. Diplomatisch getreue Titelkopien, wie sie in streng
bibliographischen Werken üblich sind, wird man daher nur selten finden, dagegen aber auch
wenig solche oder vielleicht gar keine, welche zur Identificirung des Buches ungenügend sind.
Die auch im biographischen Theile der Artikel gebrauchten Abkürzungen häufig
wiederkehrender Worte, wie Prof., Univ., meteorol., Beobb. u. s. w. bedürfen kaum einer
Erläuterung, und ebenso verständlich sind die allgemein üblichen Fassungen: Progr., Diss., Disp.
u. a.
Bei den selbstständigen Schriften folgt auf den eigentlichen Titel die Angabe des Ortes und
Jahres des Erscheinens sowie des Formates, geeigneten Falles auch die weiterer Auflagen.
Werke, welche nicht in den Buchhandel gelangt, sondern auf Kosten von Regierungen,
Institutionen oder Privaten gedruckt worden sind, haben den Zusatz [N. i. H.] erhalten, der wie
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